Die Große Reise – next stop Capetown

Denis und Tanja Katzer aus Schwaig bei Nürnberg unternehmen die längste jemals dokumentierte Reise. Seit 1991 haben die beiden auf diesem Globus knapp 500000 Kilometer mit unterschiedlichsten Transportmitteln zurückgelegt, die meisten davon aber ohne eigenes Auto. Öffentliche Verkehrsmittel, Fahrrad, Esel oder Kamel – ein dokumentiertes Lebensprojekt. Viele Länder und Kulturen haben sie dabei bereist und viele Grenzerfahrungen gemacht. Die Idee dahinter: die Welt bereisen, andere Kulturen entdecken und den eigenen Horizont erweitern.
Seit 2018 sind sie mit ihrem ersten Fahrzeug, einem Iveco Daily mit Bimobil-Aufbau unterwegs und schreiben hier über ihre Vorstellung von einem guten Fahrwerk für Expeditionsmobile.
„Unsere Terra Love, ein bimobil EX 420 auf IVECO Daily 4×4, ist für uns seit Jahren Reisegefährte, Arbeitsplatz, Zuhause und Rückzugsort zugleich. Ein Fahrzeug, mit dem wir nicht nur von einem Campingplatz zum nächsten rollen, sondern mit dem wir auch lange Strecken, schlechte Straßen, Pisten, Hitze, Wellblech, Schlaglöcher und manchmal auch echte Grenzsituationen erleben. Wer so reist wie wir, merkt sehr schnell: Ein gutes Fahrwerk ist keine Nebensache. Es entscheidet darüber, ob man nach einem langen Fahrtag völlig erschöpft aussteigt oder noch genug Energie hat, den Ort zu spüren, an dem man angekommen ist. Es geht um Komfort, aber auch um Kontrolle, Sicherheit und Vertrauen in das Fahrzeug.

Was war uns am Fahrwerk-Update wichtig?
Wir wollten kein hartes, sportliches Fahrwerk. Das würde zu unserem Fahrzeug und zu unserer Art des Reisens überhaupt nicht passen. Uns war wichtig, dass die Terra Love ruhiger liegt, dass sie weniger nachschwingt, dass sie sich auf schlechten Straßen kontrollierter anfühlt und dass wir auch bei voller Beladung ein gutes Gefühl am Lenkrad haben.
Was hat sich nach dem Einbau verändert?
Die Veränderung haben wir nicht erst irgendwo auf einer schlechten Piste gespürt, sondern schon auf den ersten Kilometern nach dem Einbau – ganz normal auf der Autobahn. Vorher gab es Situationen, die wir mit unserer Terra Love als ausgesprochen unangenehm empfunden haben. Besonders in Autobahnbaustellen, wenn die Fahrbahn plötzlich uneben wurde, sich die Spur leicht schlängelte und man zusätzlich noch die Spur wechseln musste, fühlte sich unser Expeditionsmobil manchmal schwammig und schwer kontrollierbar an. Nach dem Einbau der Marquart-Stoßdämpfer war genau dieses Verhalten verschwunden. Die Terra Love liegt seither deutlich satter auf der Straße.

Besonders deutlich ist der Unterschied bei Bodenwellen, schlechten Straßen, Spurrillen, schnellen Richtungswechseln und eben in diesen typischen Baustellensituationen auf der Autobahn. Die Kabine bewegt sich weniger, das Nachschwingen ist deutlich reduziert, und man hat am Steuer spürbar mehr Vertrauen. Man fährt entspannter, ermüdet weniger schnell und hat das Gefühl, dass Fahrwerk, Aufbau und Beladung endlich besser zusammenarbeiten.
Unser Fazit
Für uns ist das Fahrwerk einer der Bereiche, in denen man nicht am falschen Ende sparen sollte. Ein Expeditionsmobil oder Wohnmobil trägt nicht nur Gewicht, sondern auch Verantwortung. Für die Menschen, die darin reisen. Für die Technik, die an Bord ist. Und für die vielen Kilometer, die vor einem liegen. Mit den Marquart Stoßdämpfern fühlt sich unsere Terra Love stabiler, ruhiger und souveräner an.“
Denis und Tanja Katzer aus Schwaig

Mitte März 2026 besuchten uns Denis und Tanja in Löningen zum Fahrwerkscheck. Die nächste Etappe der Großen Reise geht nach Südafrika. Und da wird es wieder jede Menge Grenzübertritte und -erfahrungen geben. Mit Marquart Stoßdämpfern sind die beiden fahrwerkstechnisch jedenfalls auf der sicheren Seite. Die Große Reise der beiden lässt sich hier miterleben – von 1991 bis heute. Das Marquart Team wünscht Tanja und Denis bei ihrem Lebensprojekt viele weitere schöne und spannende Erfahrungen auf ihrer Großen Reise.
Persönlich für Sie da

Welches Fahrwerksproblem können wir für Sie lösen?
Je besser wir Ihr Fahrwerksproblem verstehen, desto besser wird die Lösung sein. Schicken Sie uns eine Anfrage. Geben Sie dabei die FIN (Fahrzeugidentnummer) an. Schildern Sie Ihr Fahrwerksproblem und Ihre Optimierungswünsche. Füllen Sie bitte möglichst vollständig die Fragen im Anfrageformular aus. Wir werden gerne einen Lösungsvorschlag für Sie erarbeiten.